
„Ein Jahr nach dem Diesel-Gipfel im Kanzleramt ist noch immer zu wenig geschehen. Fahrverbote drohen mittlerweile in immer mehr Städten. Eine Hardware-Umrüstung ist technisch möglich und finanziell machbar. Das muss schnell geschehen“, betonte der hessische SPD-Vorsitzende. Der DIHK hatte zuvor laut Medienberichten eine Umrüstung gefordert, die mindestens in Teilen auf Kosten des Steuerzahlers ginge. Dies lehnt die SPD ab. Schäfer-Gümbel fordert: „Bundesverkehrsminister Scheuer muss seinen Widerstand gegen eine Nachrüstung beim Euro-5-Diesel aufgeben.“ „Die Autohersteller machen Milliardengewinne und sind die Verantwortlichen für die Probleme. Das ist zumutbar.“
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Valeska Fuhr
Mitarbeiterin Pressestelle
SPD-Fraktion im Hessischen Landtag
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