
Das können Theaterstücke oder Feste, Filmdrehs oder Fortbildungen, Vorträge oder Konzerte sein, in deren Rahmen sich mit Extremismus oder gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit auseinandergesetzt wird. Angriffe auf Demokratie, Freiheit und Rechtstaatlichkeit sowie Ideologien der Ungleichwertigkeit sind dauerhafte Herausforderungen für die gesamte Gesellschaft. Es gilt, die in Wiesbaden bereits gut entwickelten Kooperationen zwischen kommunalen und zivilgesellschaftlichen Kräften für diese Arbeit zu nutzen.
Wer neue, kreative Ideen hat und zur Umsetzung finanzielle Förderung benötigt, ist eingeladen, sich an den Begleitausschuss zu wenden, um sein Projekt vorzustellen. Weitere Informationen unter https://www.demokratie-leben-in-wiesbaden.de/ oder mittwochs von 14 bis 17 Uhr bei Gabi Reiter/Christoph Rath, Fach- und Koordinierungsstelle „Demokratie leben in Wiesbaden“ im Jugendzentrum Biebrich, wi&you, Amt für Soziale Arbeit, Bunsenstraße 6, Telefon (0611) 319175 .
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Herausgeber / Ansprechpartner:
Pressereferat der Landeshauptstadt Wiesbaden
Schlossplatz 6
65183 Wiesbaden







