
In den vergangenen zwei Jahren hatte das Archäologische Museum mit den Kollegen des Deutschen Bergbau-Museums Bochum, des Zanjan Saltmen and Archaeological Museums und des Iranischen Nationalmuseums in Teheran die Ausstellung erfolgreich vorbereitet. Zudem forschten und arbeiteten Expertinnen für Textil und Leder aus dem Naturhistorischen Museum Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften sowie Restauratorinnen des iranischen Forschungsinstituts für Konservierung (RCCCR) fachkundig und mit großem Engagement an den herausragenden Funden.
Bei den Kollegen in Deutschland, Österreich und Iran möchte sich das Museums-Team für die Zusammenarbeit bis zu diesem Zeitpunkt bedanken und hofft auf eine baldige Fortführung der Ausstellungsvorbereitungen.








