Gemeinsame Mitteilung der Landeshauptstadt Wiesbaden und des Main-Taunus-Kreises.

„Mit der Fortsetzung dieser praktischen Handhabung sorgen wir als Schulträger für kurze Schulwege, was Eltern und Schüler gleichermaßen entlastet“, so Schuldezernent Kollmeier. Besonders Schülern aus Wiesbaden-Delkenheim soll es ermöglicht werden, an der Heinrich-von-Brentano-Schule in Hochheim unterzukommen, sofern es die Schülerzahl zulässt. Axel Imholz, Schuldezernent in Wiesbaden, ist zufrieden: „Dies ist ein Beispiel dafür, wie gut benachbarte Schulträger zum Wohle der Kinder und Eltern zusammenarbeiten.“
Auch Bürgermeister Dirk Westedt freut sich über die Möglichkeit für Hochheimer Schüler, den gymnasialen Bildungsweg in Wiesbaden fortsetzen zu können. „Unsere Heinrich-von Brentano-Schule ist seit Jahren bei Schülern aus Nachbargemeinden beliebt. So ist die Kooperation mit den Oberstufen der Stadt Wiesbaden eine logische Konsequenz der Kooperation in einer so engen Nachbarschaft im Rhein-Main-Gebiet“, so der Hochheimer Bürgermeister.
Einzige Voraussetzung für die Aufnahme von Schülern aus anderen Orten ist es, dass an den Schulen freie Plätze zur Verfügung stehen müssen. Kapazitäten sind den Angaben zufolge für die Wiesbadener Oberstufe in den nächsten Jahren gesichert. Die Aufnahme für Hochheimer Schüler in die Sekundarstufe I sei hingegen nur möglich, sofern alle Wiesbadener Schüler einen Platz gefunden haben.
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