
Jens Söring sitzt seit 30 Jahren in den USA im Gefängnis. Er soll die Eltern seiner Freundin ermordet haben. Er sagt, er sei unschuldig. Der brutale Doppelmord an Nancy und Derek Haysom 1985 war eine weltweite Mediensensation. Die Haysoms waren angesehene Mitglieder der virginianischen Gesellschaft – und der Schuldspruch gegen ihre Tochter Elizabeth und ihren deutschen Freund Jens Söring machte viele sprachlos.
Es ist ein Film über eine große Liebe und einen großen Verrat und über das amerikanische Rechtssystem, das sich selbst nicht mehr zu hinterfragen scheint. Die Doku feierte ihre Weltpremiere auf dem 34. Filmfest München.
Der Dokumentarfilm wird am Mittwoch, 7. Dezember, um 17.30 Uhr wiederholt. Eintrittskarten zu sechs, ermäßigt fünf Euro gibt es bei der Tourist Information, Marktplatz 1, und an der Kinokasse.
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